Wirtschaft / Konversion

März 2018
Der Auftragsvergabe zur Erschließung der Baugrundstücke an der Sandkuhle im B-Gebiet Dammblöcke wird beschlossen.

Februar 2018
Die Gemeinde beschließt die Aufstellung von 2 Mitfahrbänken im Ort. Sie sind ein Projekt im „Masterplan 100%-Klimaschutz“.

Dezember 2017
Unsere Gemeinde beschließ mit den anderen amtsangehörigen Gemeinden die Amtswerk Eggebek GmbH & C. KG zu gründen. Ziel ist es alle Haushalte in Eggebek (und im Amt) mit einem Glasfaseranschluss versorgen zu können. Es soll ein eigenes Telekommunikationsunternehmen „TeeneNet“ geschaffen werden.

August 2017
Unsere Gemeinde beteiligt sich am schließt sich dem „Masterplan 100%-Klimaschutz“ an. Hier engagieren sich 34 Gemeinden der Region Flensburg für den Klimaschutz.

Hinweis: Unter dem Link www.klimaschutzregion-flensburg.de sind weitere Informationen zu finden.

Juli 2017
Der Gemeinderat beschließt neue Baugebiete auszuweisen. Im B-Gebiet Dammblöcke an der Sandkuhle und auf beiden Seiten vom Stapelholmer Weg sollen neue Bauplätze entstehen.

Mai 2017
Einwohnerversammlung u. a. mit der Firma VAM (Vereinigte Asphalt-Mischwerke) über die Errichtung einer Zweigstelle im Energie- und Technologiepark.
Regelbetriebszeiten Montag – Freitag von 6 -16 Uhr,
Emissionen = Wasserdampft (in TA-Luft sind zulässige Emissionen geregelt)
Winterpause (Dezember – April) = Wartung und Reparatur
…Transporte erfolgen nicht durch die Ortschaft Eggebek

Februar 2017
Unsere Gemeinde beschließt sich am Breitbandzweckverband Eggebek zu beteiligen, um den Ausbau des Internets in den schlecht versorgten Bereichen der Gemeinde (und im gesamten Amt) vorantreiben zu können.

Januar 2017
Der Auftrag zur Erschließung des 2. Bauabschnittes Buchenring wird vergeben.

Dezember 2016
Am 6.12.2016 wurde von der Landesplanung der Planentwurf zur ersten Öffentlichkeitsbeteiligung für die Vorranggebiete zur Windenergienutzung im Planungsraum 1 veröffentlicht. Die Potentialflächen 9a und 9+b in Eggebek fehlen im aktuellen Plan.

Hinweis: Unter DOKUMENTE finden Sie den aktuellen Plan für den Planungsraum 1.

Oktober 2016
Am 11.10.206 hat sich die Gemeindevertretung in einem Abstimmungsgespräch mit deutlicher Mehrheit gegen die Ausweisung der Flächen 9a und 9b als Eignungs-flächen für die Ansiedlung von Windenergieanlagen ausgesprochen und auf folgende Formulierung des Entwicklungszieles verständigt:
„Keine Entwicklung von Windkraft auf den Flächen 9a und 9b, um Naturraum zu schützen und Riegelbildung zu vermeiden.
2 Tage später wurde der Landesplanung die ergänzende Stellungnahme der Gemeinde Eggebek zum informellen Planungskonzept des Amtes Eggebek zur Flächenfindung für die Windenergie übermittelt.

Hinweis: Im Vorfeld des Termins wurde am 2.10. durch unsere Fraktion eine Mail, Stellung-nahme zum Regionalplan durch die Gemeinde Eggebek, an alle Gemeindevertreter geschickt. Siehe unter DOKUMENTE. Dort sind auch die Stellungnahme der Gemeinde und die Antwort der Landesplanung zu finden.

September 2016
Die Gemeindevertretung hat sich endlich mehrheitlich entschieden, dass sie sich am 11. Oktober zu den potentiellen Windeignungsflächen 9a und 9b positionieren will.

Anmerkung: Wir hoffen, dass sich eine Mehrheit dafür entscheidet, dass die hohe naturräumliche Wertigkeit der Fläche höher zu bewerten ist, als die Eignung der Fläche für die Nutzung von Windenergie. Ob wir durch das lange Aufschieben der Entscheidung den richtigen Zeitpunkt einer Einflussnahme der Gemeinde auf die Planung verpasst haben, werden wir erleben.


Juli 2016
Ein Gespräch mit den Anwohnern und Landeigentümern fand statt. Die Anwohner sind bereits heute durch die Windkraftanlagen auf Jannebyer Seite und der Forschungswindkraftanlage auf dem ehemaligen Flugplatz betroffen. Durch weitere Anlagen auf der Potentialfläche Gravenstein würden diese Probleme für die unmittelbaren Anlieger noch erheblich zunehmen. Damit wäre auch ein Wertverlust für die Grundstücke für sie verbunden. Ferner weisen sie darauf hin, dass in dem Gebiet wertvolle Feuchtbiotope vorhanden sind, die auch von Singschwänen als Nahrungsreserve genutzt werden. Auch Mäusebussarde wurden in dem Gebiet beobachtet. Dies ist auch durch Fotoaufnahmen belegbar.
Die Landeigentümer des Gebietes teilen mit, dass sie sich zum größten Teil zu einer Bürgerwindparkgemeinschaft zusammenschließen wollen. Entsprechende Nutzungsvereinbarungen wurden bereits unterzeichnet. Einige Landeigentümer weisen darauf hin, dass sie auch in diesem Gebiet wohnen und den Lärm der vorhandenen Anlagen als Teil des Alltagslärms wahrnehmen. Es wird darauf verwiesen, dass die Lärmbelastung zu Zeiten des Flugplatzes wesentlich extremer gewesen ist.
Bei anschließender interner Beratung kommen die Fraktionssprecher mehrheitlich überein, vorerst keine eigenen Untersuchungen in Auftrag zu geben, da die bekannten relevanten Umweltdaten im Planungsprozess der Landesplanung bekannt sind. Darüber hinaus hat jeder Bürger die Möglichkeit, während des öffentlichen Beteiligungsverfahrens im Herbst (Oktober/November) seine Bedenken mit einer entsprechenden fachlichen Begründung vorzubringen. Mit diesem Bedenken hat sich die Landplanung im weiteren Abwägungsprozess rechtlich auseinanderzusetzen. Das ist auch den Bürgern, die sich gegen eine Ausweisung aussprechen, vom rechtlichen Verfahrensweg her deutlich gemacht worden. Dabei wurde auch darauf verwiesen, welche Sachargumentation von Bedeutung in diesem Abwägungsprozess sein könnte.

Anmerkung: Die Vertreter der anderen Fraktionen konnten sich auch nach den Gesprächen nicht zu einer Entscheidung zur Eignung der Flächen 9a und 9b durchringen. Aus unserer Sicht ist es aber sehr wichtig, dass die Landesplanung die Haltung der Gemeinde Eggebek zu den potentiellen Windeignungsflächen kennt und diese im weiteren Verfahren berücksichtigen kann.

Juli 2016
Die Gemeindevertretung kann sich mehrheitlich nicht entscheiden, wie sie sich zu den potentiellen Windeignungsflächen 9a und 9b positioniert. Seit Juni liegt eine Unterschriftenliste betroffener Anwohner vor, mit der sie sich gegen die mögliche Ausweisung einer entsprechenden Windkraftfläche im Bereich Gravenstein wenden. Im August wird ein Gespräch mit Anwohnern und Landeigentümern stattfinden.

Juni 2016
Das Planungsbüro Bonin-Körkemeyer stellt das Planungskonzept zur „Flächen-findung für Windkraft im Amt Eggebekim Bau- und Umweltausschuss und auf der Gemeindevertretersitzung vor. In Eggebek handelt es sich dabei um eine einzige, größere Fläche (9a und 9b) entlang der Jerrisbek und der Gemeindegrenze zu Janneby. Auf dieser Fläche wäre eine eventuelle Ansiedlung von Windkraftanlagen nach den aktuellen Kriterien des Landes möglich, jedoch hat die Fläche durch ihre Lage im Biotopverbundsystem eine hohe naturräumliche Wertigkeit, was abgewogen werden müsste. Im Spätsommer bzw. Herbst wird die Landesplanung die Beteiligung der Gemeinden, sonstigen Träger öffentlicher Belange und auch der Öffentlichkeit starten, Frau Bonin rät dazu, bis dahin in den Gemeinden schon darüber zu beraten, wie mit den möglichen Flächen umgegangen werden soll. Bei einer Begründung für oder gegen eine Fläche können dann nur noch sachliche Argumente angebracht werden, wie zum Beispiel eine Riegelbildung durch die Fläche, spezielle Naturräume oder ähnliches. Eine Begründung für oder gegen eine Fläche ohne sachliche Argumente wird von der Landesplanung nicht mehr berücksichtigt. Von der Gemeindevertretung wird auch noch einmal betont, wie wichtig es ist, möglichst schnell eine Meinung zum Thema Windkrafteignungsflächen zu finden, dieses soll unbedingt auf der nächsten Sitzung beraten werden.

Juni 2016
Auslegungsbeschluss zum Bebauungsplan Nr. 16 „Freiflächen Photovoltaikanlage – Flugplatz Eggebek Süd“. Es ist soll eine weitere PV-Anlage auf dem ehemaligen Flugplatz gebaut werden.
Auch ein Asphaltwerk soll im südlichen Bereich auf dem Konversionsgelände entstehen.

Mai 2016
Das vom Amt beauftragte Planungskonzept zur „Flächenfindung für Windkraft im Amt Eggebek“ vom Planungsbüro Bonin-Körkemeyer liegt vor. Die Flächen 9a (25,8ha) und 9b (49,2ha) östlich der Jerrisbek werden wie folgt charakterisiert:
„Aufgrund von Größe und Zuschnitt ist diese Fläche für die Nutzung von Windenergie geeignet; aufgrund der hohen naturräumlichen Wertigkeit jedoch ggf. problematisch.“

Hinweis: Das im Planungskonzept dargestellte Entwicklungsziel des Amtes Eggebek zu den Flächen 9a und 9b wurde weder in der Gemeindevertretung Eggebek vorab beraten, noch beschlossen! Unsere Fraktion fordert eine Beratung und Positionierung durch die Gemeindevertretung und eine Korrektur des Entwicklungszieles! Das komplette Planungskonzept inkl. Karten und Übersichten ist auf unserer Startseite unter DOKUMENTE zu finden.

April 2016
Treffen der Landeigentümer der potentiellen Windeignungsflächen. Die Mehrheit strebt die Gründung eines Bürgerwindparks in Eggebek an.

April 2016
Informationen auf der Einwohnerversammlung durch Herrn Schedat (wissen-schaftlicher Mitarbeiter am Wind Energy Technology Institute der Fachhochschule Flensburg) über die Forschungsaufgabe „Konzept zur Beurteilung von WEA in Hinblick auf Schadensfrüherkennung und den Weiterbetrieb nach Ablauf der geplanten Nutzungsdauer“. Das Projekt läuft noch bis März 2017.
Die Labore stehen in Flensburg bzw. bei Kooperationspartnern. Räumlichkeiten werden auf dem Konversionsgelände nicht benötigt. Arbeitsplätze sind in Eggebek dadurch nicht entstanden. Diese Forschung hätte man auch woanders an einer anderen WEA durchführen können.

Anmerkung: Was hat man uns vorher über die vielen Arbeitsplätze erzählt! Hat man geflunkert?

März 2016
Information zur Planung eines Bürgerwindparks an der Jerrisbek durch den Bürgerwindpark Janneby eG.

März 2016
Vorstellung des Regionalplanes Wind mit ca. 3,7% der Landesfläche in Husum. 2 der ursprünglich 3 Windkrafteignungsflächen auf Eggebeker Gebiet sind nicht mehr enthalten. Ein 100 bis 300 m breiter Streifen östlich der Jerrisbek, ist nach wie vor als potentielle Windeignungsfläche 9a und 9b in der Planung enthalten.

Dezember 2015
Beratung im Amtsausschuss über die Regionalplanung Windkraft. Die Landes-planung hat eine Karte veröffentlicht, in der Windkrafteignungsflächen unter Berücksichtigung der jetzt bekannten harten Ausschlusskriterien dargestellt werden. In der jetzigen Darstellung sind noch 7 % der Landesfläche enthalten, das Ziel ist es diesen Anteil auf 2 % zu reduzieren. Um die jetzt dargestellten möglichen Eignungsflächen des Amtsgebietes in den Kreis der verbleibenden Flächen zu bringen, sollten die Gemeinden eigene Vorstellungen entwickeln und Konzepte für, aber auch gegen, mögliche Windeignungsflächen im Gemeindegebiet. Sehr bedeutend ist dabei eine sachliche Begründung und Abwägung aller Kriterien. Dies gilt auch für die Stellungnahmen, die zu dem kommenden Entwurf mit weitaus weniger Windkrafteignungsflächen abzugeben sind. Die Voraussetzungen für eine weitere Planung von Windkrafteignungsflächen ist die Fachplanung durch ein Planungsbüro, welche die möglichen Flächen untersucht und beurteilt. Es gibt jedoch keine Gewährleistung, dass die vom Planungsbüro herausgearbeiteten Flächen dann auch letztendlich von der Landesplanung übernommen werden. Es wird einstimmig beschlossen, entsprechende Planungsbüros zu einem Angebot für eine amtsweite Untersuchung aufzufordern und das weitere Vorgehen dann mit den Bürgermeistern zu besprechen.

November/Dezember 2015
Erste Pläne zur „Teilfortschreibung des Landesentwicklungsplanes Schleswig-Holstein 2010 und Teilaufstellung der Regionalpläne (Sachthema Windenergie) für die Planungsräume I-III“ mit ca. 7% der Landesfläche sind im Internet zu finden. Es sind auch Windeignungsflächen auf Eggebeker Gemeindegebiet ausgewiesen.

August bis Oktober 2015
Auf dem geplanten Gelände der Erstaufnahmeeinrichtung wird die Kampfmittel-räumung vorgenommen. Dazu wurde bis zu einer Tiefe von ca. einem Meter der gesamte Boden abgetragen, gesiebt und wieder eingebaut. Die Kosten für diese Maßnahme trägt das Land Schleswig-Holstein.

August 215
GPC hat die weitere Erschließung des Gewerbegebietes, die im städtebaulichen Vertrag mit der Gemeinde festgelegt wurde vorübergehend gestoppt. Grund sind Vorgaben von Seiten des Kampfmittelräumdienstes.

April 215
Aktuelle Informationen auf der Einwohnerversammlung von GPC:
Seit 2014 ist die Anzahl der Firmen ungefähr gleich geblieben. Es gibt ca. 55 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. Der Solarpark wird nicht erweitert. Die Firma Trinkies hat die im F-Plan ausgewiesenen Flächen zur Klärschlammlagerung noch nicht gepachtet. Im Norden werden aber 5 Shelter von der Firma ETH zur Klärschlammlagerung genutzt. Auf dem Gelände wird ein Seminar-und Schulungszentrum der Landespolizei eingerichtet. Es gibt aktuell keinen Kontakt zur FH Flensburg. Es wurden bisher keine Räumlichkeiten angemietet oder genutzt, obwohl GPC im 1. Jahr auf die Miete verzichten würde. Informationen zu aktuellen Forschungsprojekten an der WKA und dem Verhältnis zwischen „Forschungs-und Stromproduktionstagen“ liegen GPC nicht vor. Aus versicherungstechnischen Gründen wurden Schilder aufgestellt, die ein Betreten der Privatflächen verbieten.

Anmerkung: In der Planung von T.O.W.E.R. sollten 1.700 Arbeitsplätze und in der 1. Planung von GPC ca. 800 Arbeitsplätze entstehen.

Februar 2015
Grundsatzbeschluss der Gemeinde Eggebek zum Konzept Bildungshaus Tüdal mit einer integrierten Naturschutzstation auf dem ehemaligen Tanklagergelände.

April 2014
Einwohnerversammlung - Information von Herrn Carstensen (Gewerbepark Carstensen GmbH - GPC):
60 bis 70 Arbeitsplätze gibt es aktuell auf dem Gelände des Energie-und Technologieparks. 2014 soll die Erschließung im Gewerbegebiet erfolgen. Die „80:20 Regelung“ wird in nächster Zukunft kein Problem darstellen.
Information von Herrn Jung (WIREG):
Seit November 2013 ist WKA in Betrieb. Aktuell wird noch nicht geforscht. 3 Projekte wurden zur Genehmigung (und Finanzierung) beantragt.
1. Wie kann mit WKA das Netz stabilisiert werden? (Antrag für 2 Jahre genehmigt)
2. Untersuchung „aerodynamischer Handschuh“.
3. Materialforschung zur CO2-Neutralität (z. B. Flügel aus Holz).

Dezember 2013
Einweihung der Forschungs- und Testwindkraftanlage „Repower MM92“ auf dem Gelände des Energie-und Technologieparks. Der FH Flensburg und speziell dem Institut Windenergietechnik, steht damit ab sofort eine Testanlage für diverse Forschungsvorhaben zur Verfügung.

Juni 2013
Beginn der Arbeiten (Fundament) zur Errichtung der Forschungswindkraftanlage. Nach Fertigstellung sind dann in Eggebek die 3 Arten der regenativen Energie-erzeugung (Bio-, Sonnen- und Windenergie) auf engstem Raum vorhanden. Es wurde im Vorfeld viel von einer Erforschung des Zusammenspiels dieser ver-schiedenen Energiegewinnungsformen geredet. Ende 2013 kann es losgehen.

5. März 2013
Der Städtebauliche Vertrag zwischen der Gemeinde und Herrn Carstensen (GPC – Eigentümer des Konversionsgeländes) wird geschlossen. Mit dem 1. Bauabschnitt (Straße vom ehemaligen Haupt- zum Südtor) soll 2013 begonnen werden.

12. Dezember 2012
Fast unbemerkt fasste die Gemeindevertretung den Satzungsbeschluss zum B-Plan Nr. 11 „Energie- und Technologiepark“. Unsere Bemühungen um eine sinnvolle und verträgliche Folgenutzung des ehemaligen NATO-Flugplatzes enden mit diesem 2. Schritt sehr erfolgreich. Die bereits vorhandenen Unternehmen können sich erweitern und weitere Betriebe sich im Rahmen der 80:20 Regelung (80 % Technologie-Unternehmen und 20 % sonstige Unternehmen) ansiedeln.

Herbst 2012
Das Ökokonto der Gemeinde Eggebek wurde eingerichtet.

19. September 2012
Beschluss über den öffentlich-rechtlichen Vertrag mit der Gemeinde Handewitt- Ausgleichsflächen B-Plan Nr. 11. In Handewitt besitz Herr Carstensen 3,5 ha Flächen, die als Ausgleichsflächen, wie im B-Plan vorgeschrieben, genutzt werden sollen. Um diese nutzen zu können ist ein entsprechender Vertrag mit der Gemeinde Handewitt notwendig.

22. August 2012
Die Landesplanung erteilt dem LLUR grünes Licht zur Genehmigung einer 146m hohen Forschungswindkraftanlage auf dem Konversionsgelände.

19. Mai 2012
Veröffentlichung des F-Planes Nr. 7. Damit ist der 1. Schritt zur zivilen Folgenutzung des ehemaligen NATO-Flugplatzes erfolgt.

15. Februar 2012
Beschlussfassung zu den Hinweisen der Landesplanung zur Genehmigung der 7. Änderung des Flächennutzungsplanes der Gemeinde Eggebek.

November/Dezember 2011
Aufbau des 120 ha großen Solarparks der Fa. Möhring auf dem Konversionsgelände.

12. Oktober 2011
Gesprächsrunde zur Umsetzung der Forschungsvorhaben der FH Flensburg nach
Abschluss des gemeinsamen Zielabweichungsvorhabens Eggebek und Wanderup.
Es liegen keine konkreten Pläne oder Verträge zwischen FH Flensburg, Repower als Hersteller, Denker &Wulf als Investor der Forschungswindkraftanlage vor. GPC bietet der FH Räumlichkeiten auf dem Konversionsgelände an und regt ein Treffen der FH mit interessierten Technologieunternehmen an.
Der Stand der konkreten Forschungsvorhaben hat sich aus unserer Sicht leider seit Juni 2009 nicht verändert. Das gemeinsame Zielabweichungsverfahren ist eng mit Forschungsaktivitäten den 2 WKA in Wanderup und der Forschungs-WKA in Eggebek verknüpft. Es blieben bei dem Treffen viele Fragen offen.

21. September.2011
Abschließender Beschluss der Gemeindevertretung Eggebek zur 7. Änderung des Flächennutzungsplanes (7.ÄFNP) mit Billigung der Begründungen Teil A, B und C.
Damit bringen wir das Folgenutzungskonzept im Bereich des ehemaligen NATO-Flugplatzes auf den Weg.

Der Aufstellungsbeschluss zum B-Plan 11 Energie-und Technologiepark Süd wird gefasst. Mit diesem B-Plan verfolgen wir das Ziel, die planungsrechtliche Grundlage für die Entwicklung des Gewerbegebietes im südlichen Bereich des geplanten Energie-und Technologieparks entsprechend der Zielsetzungen der 7. ÄFNP zu schaffen.

18. August.2011
Einwohnerversammlung zum Sachstand und Beteiligungsmöglichkeit am Photovoltaikpark Eggebek.

19. Juli.2011
Abschluss der 7. Änderung des Flächennutzungsplanes durch den Erlass des Innenministeriums vom 19.7.2011.

18. Juni 2011
Der B-Plan Nr. 9 Photovoltaik tritt in Kraft. Die Errichtung der Solarparks auf einer Fläche von ca. 160 ha kann beginnen.
Eine Refinanzierung des Energie- und Technologieparks für den Eigentümer GPC ist möglich geworden (auch ohne 3 riesige Windkraftanlagen!).